Hingerichtet:
HADI RASHEDI (auch: RASHIDI), Lehrer
HASHEM SHA'BANI AMOURI, Lehrer
Ebenfalls zum Tode verurteilt:
MOHAMMAD ALI AMOURI, Blogger
SAYED JABER ALBOSHOKA
SAYED MOKHTAR ALBOSHOKA, Bruder von S. J. Alboshoka
Die beiden zum Tode verurteilten Lehrer Hadi Rashedi und Hashem Sha'bani Amouri, beide Angehörige der Ahwazi, wurden Ende Januar unter Geheimhaltung hingerichtet. Amnesty International befürchtet nun, dass drei weitere Angehörige der arabischen Minderheit in unmittelbarer Gefahr sind, hingerichtet zu werden.
Am 29. Januar rief ein Vertreter des Geheimdienstministeriums bei den Familien von Hadi Rashedi und Hashem Sha'bani Amouri an und teilte ihnen mit, die beiden Männer seien wenige Tage zuvor hingerichtet worden. Sie seien begraben worden, den Ort werde man jedoch geheim halten. Der Ministeriumsangehörige sagte den Familien, eine öffentliche Gedenkveranstaltung sei ihnen untersagt, und sie hätten eine Frist von 24 Stunden, innerhalb derer sie eine private Zeremonie abhalten könnten. Die Leichname der Hingerichteten könnten in unmarkierten Gräbern der drei Friedhöfe in der Provinz Khuzestan begraben worden sein, die unter der Bezeichnung "La'nat Abad" (Platz der Verdammten) bekannt sind und auf denen hingerichtete politische Gefangene beerdigt werden. Der Mitarbeiter des Geheimdienstministeriums hat die Familien davor gewarnt, mit Menschenrechtsorganisationen zu sprechen, ansonsten drohten ihnen rechtliche Konsequenzen.
Hadi Rashedi und Hashem Sha'bani Amouri wurden am 7. Dezember 2013 aus dem Karoun-Gefängnis in Ahvaz in der Provinz Khuzestan an einen unbekannten Ort verlegt. Dadurch stand zu befürchten, dass sie in unmittelbarer Gefahr waren, hingerichtet zu werden. Die beiden Männer waren Anfang 2011 zusammen mit Mohammad Ali Amouri, Sayed Jaber Alboshoka und dessen Bruder Sayed Mokhtar Alboshoka festgenommen worden. Offenbar stand die Festnahme der Männer im Zusammenhang mit ihrem Engagement für die Ahwazi, eine arabische Minderheit im Iran. Am 7. Juli 2012 verurteilte die Abteilung 2 des Revolutionsgerichts von Ahvaz die fünf Männer zum Tode. Man hatte sie nach einem unfairen Verfahren unter anderem wegen "Feindschaft zu Gott und Verdorbenheit auf Erden", der "Verabredung zu einer Straftat gegen die nationale Sicherheit" und der "Verbreitung von Propaganda gegen das System" für schuldig befunden. In den ersten neun Monaten ihrer Haft wurde den Gefangenen der Kontakt zu ihren Rechtsbeiständen und Familien verweigert. Sie sollen vor und nach dem Urteil gefoltert und anderweitig misshandelt worden sein.
Mohammad Ali Amouri, Sayed Jaber Alboshoka und Sayed Mokhtar Alboshoka befinden sich nach wie vor im Karoun-Gefängnis, wo sie einmal wöchentlich von ihren Familien besucht werden dürfen. Sie sind weiterhin in Gefahr hingerichtet zu werden.
Die fünf Männer sind Mitglieder oder Gründer des Kulturinstituts Al-Hivwar, das während der früheren Regierung unter Präsident Khatami eingetragen wurde und in der südwestlich gelegenen Stadt Ramshir Veranstaltungen in arabischer Sprache wie Konferenzen, Bildungs- und Kunstunterricht und Gedichtvorträge organisiert. Das Institut wurde im Mai 2005 verboten und viele der Mitglieder sind seither festgenommen worden.
Alle fünf Männer wurden im Frühjahr 2011 im Vorfeld des sechsten Jahrestages der großen Proteste der Ahwazi-Araber im April 2005 bei sich zuhause festgenommen. Sie hatten anschließend Monate lang keinen Zugang zu ihren Familien und Rechtsbeiständen. Mohammad Ali Amouri wurde 20 Tage nach seiner Rückführung aus dem Irak festgenommen, wohin er im Dezember 2007 geflüchtet war. Er durfte während der ersten neun Monate seiner Haft keinen Familienbesuch erhalten und soll gefoltert und in anderer Weise misshandelt worden sein. Hadi Rashedi wurde nach seiner Festnahme ins Krankenhaus gebracht, dem Anschein nach, weil er gefoltert und anderweitig misshandelt wurde. Er soll bei schlechter Gesundheit sein. Angehörige von Sayed Jaber Alboshoka berichteten, dass ihm in Haft der Kiefer gebrochen und Zähne ausgeschlagen wurden und dass Sayed Mokhtar Alboshoka in Folge von Folter und anderer Misshandlung an Depressionen und Gedächtnisverlust leidet. Hashem Sha'bani Amouri soll mit kochendem Wasser übergossen worden sein.
Im Januar 2013 bestätigte der Oberste Gerichtshof die Todesurteile gegen die fünf Männer. Die Gefangenen traten aus Protest gegen diese Gerichtsentscheidung im März 2013 in einen Hungerstreik. Sie protestieren so gleichzeitig auch dagegen, dass man sie im Karoun-Gefängnis folterte und anderweitig misshandelte und dass die Gefängnisbehörden ihnen die medizinische Behandlung verweigerten. Ihr Hungerstreik dauerte 28 Tage. Alle fünf Männer wurden im August 2013 an einen unbekannten Ort verlegt, wo man sie zwischen einer und fünf Wochen festhielt.
Hashem Sha'bani Amouri und Hadi Rashedi waren am 13. Dezember 2011 in einer Sendung des staatlichen englischsprachigen Fernsehsenders des Iran, Press TV, zu sehen. Hashem Sha'bani Amouri erklärte darin, er sei "Mitglied des 'Volkswiderstands' (al-Moghavema al- Sha'bia)", der seinen Aussagen zufolge Verbindungen zu den ehemaligen irakischen und libyschen Führern Saddam Hussein und Mu'ammar al-Gaddafi gehabt haben soll. Hadi Rashedi wurde als "Anführer der militärischen Seite von al-Moghavema al- Sha'bia" vorgestellt. Er gab an, er sei an einem Anschlag auf ein Gebäude beteiligt gewesen, in dem sich vier RegierungsbeamtInnen aufgehalten hatten.
Vier weitere Ahwazi-Araber, Ghazi Abbasi, Abdul-Reza Amir-Khanafereh, Abdul-Amir Mojaddami und Jasim Moghaddam Payam, wurden im November oder Dezember 2013 hingerichtet, nachdem sie am 3. November aus dem Karoun-Gefängnis in der südwestlichen Provinz Khuzestan an einen unbekannten Ort gebracht worden. Amnesty International geht zudem davon aus, dass die Familien weder vor noch nach den Exekutionen über den genauen Tag der Hinrichtungen unterrichtet wurden. Die Leichname der Hingerichteten wurden den Familien auch nicht zur Bestattung übergeben. Der Rechtsbeistand einer der Männer berichtete, dass auch er nicht über die Hinrichtung seines Mandanten informiert worden war. Nach iranischem Recht müssen Rechtsbeistände 48 Stunden vor der Hinrichtung eines Mandanten informiert werden.
PLEASE WRITE IMMEDIATELY
Im Iran sollen zwei Ahwazi-Aktivisten, Hadi
Rashedi und Hashem Shabani, hingerichtet worden sein. Sie waren der
"Feindschaft gegen GOttfür schuldig befunden worden. Vor Hunderten von Zeugen, darunter auch Minderjährigen, ist am Dienstag in Qazvin ein Mann namens H. Lotfi (44) öffentlich gehängt worden. Er war wegen Schmuggels von 8 Kilogramm Heroin zum Tod verurteilt. Schon in der Vorwoche sollen eine Frau und zwei Männer im Westen Irans wegen Drogendelikten gehängt worden sein. Ebenfalls in der Vorwoche sollen ein
Mann mit den Initialen R.A.
im Gefängnis von Meshginshahr und ein Mann namens Sajjad Pour-Najaf im Gefängnis von Tabriz jeweils wegen Mordes hingerichtet worden sein.
http://todesstrafe-nachrichten.jimdo.com/archiv-suche/januar-2014/
AMNESTY INTERNATIONAL
JOINT PUBLIC STATEMENT
24 January 2013
AI Index: MDE 13/007/2013
Iran: Stop the Execution of Ahwazi Arab political prisoners
Whereabouts of Five Condemned Men Unknown
Iran’s judiciary should quash death sentences against five members of Iran’s Ahwazi Arab minority and
immediately cancel their execution, Amnesty International and Human Rights Watch said today. The
sentences were handed down by a revolutionary court and upheld by the country’s Supreme Court on 9January 2013.
The five men – Mohammad Ali Amouri, Sayed Jaber Alboshoka and his brother Sayed Mokhtar
Alboshoka, Hashem Sha’bani Amouri, and Hadi Rashidi (or Rashedi) – are all activists in Iran’s Arab-
majority Khuzestan province, in southwest Iran. A branch of the Revolutionary Court sentenced them to death on terrorism-related charges following an unfair trial in July 2012. On 18 January, authorities
informed families gathered outside Karoun Prison in the south-western city of Ahvaz that the five men
had been transferred out of the prison. Their whereabouts are unknown.
“The reported transfer of these men to an unknown place is an extremely worrying development,” said
Ann Harrison, Deputy Middle East and North Africa Director at Amnesty International. “In Iran, death
row prisoners are generally moved to solitary confinement before their death sentences are carried out,and we fear that the authorities may be planning to execute them imminently.”
Security forces arrested all five men at their homes in early 2011 in advance of the sixth anniversary of
widespread protests by Ahwazi Arabs in April 2005. Authorities arrested Mohammad Ali Amouri 20
days after Iraqi authorities had forcibly returned him to Iran, from which he had fled in December
2007. They did not allow him family visits for the first nine months. The human rights groups have
received information that Amouri was subjected to physical and psychological torture during this time.
Rashidi was hospitalized after his arrest, possibly as a result of torture or other ill-treatment. Sources
have told the groups that he is in poor health.
Family members outside the country have said that Sayed Jaber Alboshoka’s jaw and teeth were broken
during his detention and that Sayed Mokhtar Alboshoka has experienced depression and memory loss
as a result of torture or other ill-treatment.
In May 2012, Al Arabiya reported that Intelligence Ministry agents forced Sha’bani to confess to
crimes he had not committed by pouring boiling water on him.
A branch of the Revolutionary Court convicted the men in July 2012 on vaguely worded charges related to national security that did not amount to internationally recognizable criminal offences. These
included “gathering and colluding against state security,” “spreading propaganda against the system,”
“enmity against God,” or moharebeh; and “corruption on earth,” or ifsad fil-arz. The death penalty is a
possible punishment for the latter two. Under articles 186 and 190-91 of Iran’s Penal Code, anyone
found responsible for taking up arms against the state, or belonging to an organization taking up arms
against the government, may be considered guilty of “enmity against God” and risks being sentenced
to death. The specific acts of which the men were accused are not known.
The five men are founding members of Al-Hiwar (“Dialogue” in Arabic), a scientific and cultural
institute registered during the administration of Iran’s former President Mohammad Khatami, who
served from1997 to 2005. Al-Hiwar organizes seminars, educational and art classes, and poetry
recitals that have taken place in the town of Ramshir (known in Arabic as Khalafiye). Authorities
banned al-Hiwar in May 2005, and many of its members have since been arrested.
Iranian Ahwazi Arab rights groups maintain that authorities extracted “confessions” from the five men
while subjecting them to torture or mistreatment and denying them access to a lawyer and their
families for the first nine months of their detention at a local Intelligence Ministry facility. The men
later denied the charges against them in court, sources reported.
Article 38 of the Iranian Constitution prohibits all forms of torture “for the purpose of obtaining
confessions.” The Penal Code also provides for the punishment of officials who torture citizens to
obtain confessions. Despite these legal and constitutional guarantees regarding confessions under
duress, “confessions” are sometimes broadcast on television even before a trial has concluded and are generally accepted as evidence in Iranian courts. Such broadcasts violate Iran’s fair trial obligations under article 14 of the International Covenant on Civil and Political Rights, to which it is a state party.
Iranian authorities have executed dozens of people since the disputed 2009 presidential election,
many of them from ethnic minorities, for moharebeh because of their alleged ties to armed or terrorist
groups. Since May 2011, authorities have executed at least 11 Iranian Ahwazi Arab men and a 16-
year-old boy for alleged links to groups involved in attacking security forces.
Rights activists maintain that at least another six Iranian Ahwazi Arabs have been tortured to death in
the custody of security and intelligence forces in connection with anti-government demonstrations that
swept across Khuzestan province on the 2011 and 2012 anniversaries of the 2005 unrest. According
to Kurdish rights activists, more than 20 members of Iran’s Kurdish minority are on death row after
conviction for political offenses. They include Zaniar and Loghman Moradi, who are at imminent risk of
execution.
In 2012 Iran remained one of the world’s foremost executioners, with more than 500 prisoners hanged
either in prisons or in public. Amnesty International and Human Rights Watch oppose capital
punishment in all circumstances because of its irreversible, cruel, and inhumane nature.
“Iranian authorities should end the suffering of the five men’s families by immediately informing them
of their whereabouts and allowing them family visits and access to their lawyers,” said
Eric Goldstein deputy Middle East director at Human Rights Watch. “On no account should they be executed.”
Background
Jaber Alboshoka, 28, is a computer scientist who had been performing his national service as a private in the army; Mokhtar Alboshoka, 28, worked at a stone mining company; Rashidi, 26, holds a masters degree in applied chemistry and was a chemistry teacher; Sha’bani, 39, was an Arabic literature teacher and a student working toward a master’s degree in political science at Ahwaz University; and Amouri, 34, was a fisheries engineer and school teacher.
The Iranian government alleges that the five men are part of an armed Arab terrorist group responsible
for shooting at several government employees. In December 2011 a government-run TV station
broadcast televised “confessions” of several of the men, including Rashidi and Sha’bani, in which they
claimed responsibility for armed attacks against government officials.
Human rights groups have previously expressed concern regarding the condition of Rashidi, Sha’bani, and other Iranian Ahwazi Arab activists detained by security and intelligence forces, and worry about their fate in light of reports of the execution of Heidarian and three other Ahwazi Arab men in June for their alleged role in the killing of a police officer. On 9 June 2012, officials in Ahvaz’s Karoun prison transferred Taha, Abbas, and Abdul-Rahman Heidarian, all brothers, as well as another man, to an unknown location. About a week later authorities informed the men’s families that they had beenexecuted.
The December 2011 programme that aired the confessions of Rashidi and Sha’bani also showed Taha Heidarian “confessing” to involvement in the killing of a law enforcement official in April 2011 amid widespread protests in Khuzestan.
Several days after reports surfaced regarding the executions, Iranian Ahwazi Arab rights groups
circulated a video purporting to show the men, following their arrest by security forces, reading a plea
to save their lives addressed to Dr. Ahmed Shaheed, the United Nations Special Rapporteur on the
human rights situation in Iran. It has not been possible to verify the authenticity of the video.
UN human rights mechanisms have condemned the executions of the four men
Im Iran wurden seit Beginn des Jahres insgesamt 40 Hinrichtungen vollstreckt, davon 33 allein in der vergangenen Woche. Seit Beginn des Jahres hat Amnesty International 21 offiziell von iranischen Behörden bestätigte Hinrichtungen dokumentiert. Verlässliche Quellen berichten von 19 weiteren Hinrichtungen. In der Woche seit dem 9. Januar wurden mehr offiziell bestätigte Hinrichtungen im Iran ausgeführt als im gesamten Monat Januar des Jahres 2013.
"Die hohe Anzahl der vollzogenen Hinrichtungen in der ersten Hälfte dieses Monats ist alarmierend. Die Versuche der iranischen Regierung ihr Image im Ausland aufzubessern sind bedeutungslos, wenn zeitgleich immer mehr Menschen hingerichtet werden", sagte Hassiba Hadj Sahraoui, stellvertretende Direktorin der Abteilung für den Mittleren Osten und Nordafrika bei Amnesty International.
Die Todesstrafe verstößt gegen das Recht jedes Menschen auf Leben und ist eine grausame, unmenschliche und entwürdigende Bestrafung.
"Die iranischen Behörden müssen die Todesstrafe dringend abschaffen. Immer wieder hat sich gezeigt, dass sie auf Straftäter nicht im geringsten abschreckend wirkt", so Hassiba Hadj Sahraoui.
Bei öffentlichen Hinrichtungen im Iran wird die verurteilte Person üblicherweise vor der Zuschauermenge mit einer Schlinge um den Hals an einem Kran in die Höhe gezogen.
Amnesty International ruft die iranische Regierung dringend dazu auf, ein Moratorium für alle Hinrichtungen einzulegen und alle Todesstrafen umzuwandeln. Außerdem dürfen die iranischen Behörden ihren Umgang mit der Todesstrafe nicht länger geheim halten.
Die meisten der Hingerichteten im Iran wurden wegen mutmaßlicher Drogendelikte verurteilt. Nach internationalem Standard zählen nicht tödliche Verbrechen wie Drogendelikte nicht zu den schwersten Verbrechen. Doch auf diese schwersten Verbrechen ist die Todesstrafe beschränkt. Unter der Drogengesetzgebung Irans gibt es bei Drogendelikten zudem keine wirkungsvolle Möglichkeit, Rechtsmittel einzulegen. Dies verstößt gegen die internationale Pflicht des Landes, jedem verurteilten Straftäter das Recht auf einen Rechtsbehelf einzuräumen.
"Im Iran werden Drogendelikte vor Revolutionsgerichten behandelt, welche sich regelmäßig nicht nach den internationalen Standards für faire Verfahren richten. Menschen werden in unfairen Prozessen skrupellos zum Tode verurteilt. Dies ist untragbar", so Hassiba Hadj Sahraoui.
Die Prozesse vor den Revolutionsgerichte laufen zumeist hinter verschlossenen Türen ab. Den Richtern steht es in bestimmten Fällen frei, den Verteidigern während der Ermittlungen den Zugang zu ihren Mandanten verwehren.
Amnesty International lehnt die Todesstrafe ohne Ausnahme ab
Le service de renseignement iranien a averti les deux familles des martyrs de Ahwazies Hashem Shaabani et Hadi Rashidi d’établir un conseil deconsolation dans les mosquées ou tout autre lieu public ou les maisons ils ont menacé les familles à prendre des transactions contre eux.
Des centaines de personnes se sont rassemblées dans les maisons des martyrs Ahwazies de diverses villes d’Ahwaz, scandant des slogans et des chansons nationales dénonçant les crimes contre les Arabes d'Ahwaz féliciter Dans le même temps le témoignage des familles des martyrs de leurs enfants sur le chemin de la liberté et de la vie des gens et les générations futures.
Le service de renseignement iranien a donné aux familles des martyrs Ahwazies 24 heures pour terminer le conseil deconsolation qui aura lieu dans les maisons de ces familles sont menacés d'arrestation et incarcération.
Tous cela les autorités iranienne les corps des deux martyrs Ahwazies n'a pas été rendu aux familles jusqu'à ce moment.
Bien que l'avis de décès à Ahwaz dure trois jours seulement et peut prendre certains d'entre eux peut-être une semaine ou même un mois, selon la culture de l'arabe d'Ahwaz et les conditions difficiles de vie vécues par les citoyens de Ahwaz et de ne pas pouvoir assister au bon moment à de tels événements ou autrement.
Rappelant que les autorités iraniennes ont procédé à des centaines de crimes, la peine de mort contre les activistes Ahwazies dans les prisons en secret, mais ils abstenus de remettre les cadavres à leurs familles et leurs proches ont même ces autorités de les enterrer ultérieurement dans les régions ou les villes situées à des centaines de kilomètres des villes qu'ils vivent là où il est également à l'insu de leurs parents.
Organisation Ahwazies des droits de l'homme
حذرت دائرة الاستخبارات الايرانية عائلتي الشهداء الأحوازيين هاشم شعباني و هادي راشدي من اقامة مجلس عزاء في الجوامع او اي مكان عام اخر كالبيوت او غيرها و هددت تلك العوائل باتخاذ اجراأت ضدهم.
و تجمع المئات من المواطنين الأحوازيين في بيوت الشهداء من مختلف المدن الأحوازية مرددين شعارات و أهازيج وطنية تندد بالجرائم المرتكبة ضد الشعب العربي الأحوازي مهنئة في الوقت ذاته عوائل الشهداء بشهادة ابنائهم في طريق الحرية و الحياة لهذا الشعب و اجياله المستقبلية.
و امهلت دائرة الاستخبارات الايرانية عوائل الشهيدين الأحوازيين 24 ساعة لإنهاء مجلس العزاء الذي يقام في بيوتهم مهددة تلك العوائل بالاعتقال و زجهم في السجون.
هذا و لم تسلم بعد السلطات الايرانية جثمان الشهيدين الأحوازيين الى ذويهم لغاية هذه اللحظة.
و بالرغم من ان مجالس العزاء في الأحواز تستغرق ثلاثة ايام الا و قد تستغرق بعضها لربما الى مدة اسبوع او حتى شهر واحد وفقأ للثقافة العربية الأحوازية و الظروف المعيشية العصيبة التي يعيشها المواطن الأحوازي و عدم تمكنه من الحضور بالوقت المناسب في مثل هذه المناسبات او غيرها.
يذكر ان السلطات الايرانية قد نفذت المئات من جرائم الإعدام ضد النشطاء الأحوازيين في سجونها سرأ و لكنها امتنعت عن تسليم جثمانهم الى اهلهم و ذويهم حتى قامت تلك السلطات بدفنهم فيمابعد في مناطق او مدن تبعد المئات الكيلومترات عن المدن التي كانوا يقطنون فيها ذلك ايضأ دون علم اهلهم.
المنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان
LES AUTORITÉS IRANIENNES ONT PROCÉDÉ À UNE PEINE MORT CONTRE DES ACTIVISTEs L'AHWAZIS
Les autorités iraniennes ont procédé à la peine de mort contre les activistes Ahwazies Hashem Shaabani et Hadi Rashidi ce sont des fils de la ville d'Ahwaz, c’est juste après un coup de téléphone du ministère du service de renseignement iranienne dans leurs familles le mercredi 28/01/2014.
Les autorités iraniennes n’ont pas données aucuns détails sur la méthode d'exécution et son temps et lieu, mais le service de renseignement dans un contact avec des personnes ayant une relation avec les exécutés déclaré lundi ont dit que la peine de mort a été réalisée trois jours avant.
Des rapports Ahwazies ont indiqué que les autorités iraniennes ont également évacué les citoyens Ahwazies le 12/07/2013 de la prison à un service de renseignement secret de prison Karoun dans la ville iranienne d'Ahwaz la capitale, et depuis ce temps, et en dépit de nombreuses tentatives pour un certain temps avec les deux prisonniers exécutés sont échouent toutes ces tentatives .
L’autorité iranienne a arrêté des membres de dialogue sur le contexte culturel de leur travail dans la ville d’ALKHAFIAH et ils sont:
1 - Hashem Shabani, 31 ans, travaillait comme enseignant dans la ville de ALKHAFIAH (90 km au sud Est de la capitale Ahwazie) il était actif dans le domaine culturel dans cette ville à travers ses activités, lui et ses amis de l'institution «dialogue» et il a été arrêté sur des accusations de menacer la sécurité de l'Iran le 2/10/2011 a été délivré une sentence de mort contre lui à la suite des accusations fabriquées., il a été exécuté dans les mains des autorités iraniennes.
2 - Hadi Rashidi bin Mir Hamza, 39 ans, seul, professeur de chimie à la ville de Khourmuss (Maachor) et LAKHALIFIAH, il a un diplôme de maitrise en chimie, il a été arrêté à la fin du mois de Février le 28-2011 qui était également exécuté aux mains des autorités iraniennes...
3 - Jaber Albushoka frère du Mokhtar 28 ans, marié et père d'un enfant, ils ont arrêtés le 13 Mars 2011 à leur domicile dans la ville d’ALKHALFIAH.
4 - Mukhtar Albushoka 26 ans, célibataire. Soumis à la torture physique et psychologique, qui a perdu la mémoire à la suite de la torture brutale au cours de son séjour pour une période de 4 mois dans des cellules d'isolement.
5 - Muhammad Ali Amuri Ben Abdalzahra, 34 ans, n'est pas marié. Mohammad Ali a fui en 2007 décembre du l’injustice et persécution du système persan, en Irak, mais a été arrêté en Irak par des milices affiliées à l'Iran. Il été martyr Faris Silawi, qui était accompagné par Mohammed Ali Amory par la gravité de la torture en Irak, mais ils ont été remis Mohammad Ali à l'Iran après avoir été torturé aux mains des milices irakiennes en prison de Basra.
La deuxième section II de la Cour de la révolution iranienne à Ahwaz, présidée par le juge Mohammed Baqir al-Moussawi Le 09.07.2012a gouverné sur les cinq prisonniers à mort sur des accusations de combats en Dieu et endommager le plancher et complot en vue de la sécurité nationale, l'Iran (Perse) et dans un procès secret et l'intérieur des prisons non publiques Confidentialité du ministère des renseignements iraniens et sans permettre pour les cinq prisonniers de se défendre ou de désigner un avocat pour les défendre.
Ils ont arraché du cinq prisonniers des aveux sous la torture brutale physique et psychologique entre eux et qui a été nié toutes ces aveux dans une lettre confidentielle a été divulgué à l'intérieur de la prison Karon confirme plus tard, les cinq prisonniers comme des aveux fabriqués faux sur sa fondation et elle est venue sous la torture brutale qui les pratiquer Intelligence Service iranien dans des prisons secrètes, et cela bien sûr contredire Les lois internationales et l'accord humanitaire et les programmes qui empêchent la torture pour extorquer des aveux état sous la torture physique et psychologique.
Ce jugement de la peine de mort a été soutenu le 9 Janvier 2013, à la division (32) trente-deuxième session de la Cour suprême Iranienne et que Téhéran prendre leur siège et sous la supervision du juge Faraj Alahi et Kaem Makami et Lotfi.
Ce procès et considéré par les organisations humanitaires Ahwazies international comme un procès injuste et non-transparent, et que les dispositions de ces condamnations à mort de cinq militants que des dispositions injustes et que les aveux ont été extraits des aveux de cinq prisonniers est inacceptable et illogique du tout.
Malgré les revendications du droit international humanitaire et à la tête du Conseil des droits de l'homme de l'ONU et Amnesty International et Human Rights Watch et du Comité des droits du Parlement européen et réclamer aussi le ministère des Affaires étrangères allemand et les États-Unis et e la grande Brittan... C'est en plus des dizaines de revendications d'autres organisations humanitaires, les autorités iraniennes à annuler la peine de mort et le tiers T-considérée juste et l'annulation des procès secrets et a exhorté les autorités iraniennes à tenir un procès public et prisonniers transparentes cinq et de leur permettre de désigner un avocat pour se défendre et que, en conformité avec les lois du droit international humanitaire, mais Les autorités iraniennes et la nature intacte n'a pas mis en œuvre une action de l'international juridique et humanitaire de poursuivre cinq prisonniers jusqu'à ce que vous la mise en œuvre de la peine de mort contre Atinin de l'accusé et deux: Hashem Shabani et Hadi Rashidi) après une année de soutien à l'Etat exécuté à la section II et le trentième de la Cour suprême de l'Iran.
L’organisation Ahwzie des droits de l’homme impliquant la mise en œuvre de la peine de mort contre les Activistes ahwazies par les hommes du ministère du service de renseignement iranien, qu'elle considère comme une violation flagrante des lois internationales et des revendications humanitaire institutions internationales des organisations gouvernementales et non gouvernementales humanitaires à prendre des décisions stricte et ferme sur ce qui se passe aux peuple arabe d’Ahwaz par les autorités iranien.
Imposer des sanctions à l'institution du gouvernement iranien et neuf responsables, y compris deux juges de la cour de la révolution iranienne d'Ahwaz
Les ministres des Affaires étrangères des Etats membres de l'UE, dirigée par le ministre irlandais des Affaires étrangères M. Eamon Gilmore ont tenu une réunion le lundi 03/11/2013 à propos de la situation des droits de l'homme en Iran sur la base du rapport présenté par le dossier officiel spécial des Nations Unies des droits de l'homme en Iran, M. Ahmed Shahid à la Journée des droits de l'homme le vendredi 03.01.2013.
Shahid Ahmed a confirmé dans son rapport, préparé dans les 77 pages des statistiques d’exécutions en Iran en 2012, qui comprenait 487 détenus, en particulier les arrestations arbitraires et la persécution des peuples non perses et des libertés religieuses.
Dans ce rapport il y a aussi les violations commises contre les prisonniers ahwazies arabes et des prisonniers des deux peuples Kourdi et Azri et certains des militants du nationalisme persan ainsi que la suppression de la liberté religieus.
La décision des ministres des Affaires étrangères de l'Union européenne a inclus, les neuf (9) des responsables iraniens, en plus de la radiation de la Fondation supervise le World Wide Web, par la violation les droits de l'Homme en Iran jusqu'à atteindre le nombre de fonctionnaires iraniens qui les appliquent des sanctions de l'UE empêchent Voyage aux pays de l'UE et le blocage de leurs avoirs et à 87 comptes bancaires tenus pour responsables.
La liste des neuf fonctionnaires et l'institution du gouvernement iranien que les répondants de ces nouvelles sanctions sont les suivants:
1. Ashraf Ali Rashidi Akdam, le superviseur de la prison d'Evin, qui est rapporté à la mauvaise situation dans la prison d'Evin depuis assumer cette responsabilité et recherches des femmes détenues physiquement par les modérateurs dans cette prison.
2. Murtada Kiasti Juge de la quatrième Division du tribunal de la révolution iranienne à Ahwaz et qui a jugé à mort à quatre citoyens arabes en 2012.
3. Mohammed Baqere Moussawi, un juge de la Cour de la deuxième division de la révolution iranienne à Ahwaz qui a jugé cinq citoyens arabes à la mort.
4. Mohammed Srafrez, directeur du département international de la Radio et de la Télévision et président de la chaîne iranienne PressTV à la section anglaise, qui a diffusé la reconnaissance fabriqué à partir de couloir de la mort et quatre d'entre eux ahwazie qui ont été exécutés en Juin 2012 et également les cinq prisonniers Ahwazies condamnés à mort .
5. Hamid Reza Emadi, président de la Chambre des infos dans le canal PressTV en Iran et qui ont contribué à les aveux de diffusion fabriqués prisonniers Ahwazis et d'autres prisonniers et parmi eux des journalistes et des hommes politiques et des militants de peuples non perses.
6. Asad Allah Jaafari. Procureur général de la province de Mazandran, qui n'est pas justifiée par l'arrestation d'un certain nombre de la communauté mandéenne et torturé dans les prisons d'une manière contraire au droit humanitaire.
7. Reza Moussaoui Tabar, directeur général de la Cour révolutionnaire de la ville de Shiraz, capitale de la province de Fars, qui a arrêté des journalistes et des reporters et militants dans le domaine des droits de l'homme des mandéens et torturé d'une façon brutale.
8. Rahim Hamblere, le juge de première division du tribunal révolutionnaire de la ville de Tabriz, qui contient des dispositions pour délivrer un injuste et contraire à des journalistes et des militants du peuple d’Azri.
9. Abd Essamad Khorram Abadi, directeur et superviseur sur Internet en Iran
Fondation Al Fetta ou de la police de l'Internet, qui a suivi le développement de l'Internet et les positions des caméras cachés dans les magasins en ligne.
L'organisation d’Ahwaz des droits de l'homme a salué la décision des ministres de l'UE afin de parvenir à la liberté de la propriété intellectuelle et idéologique et politique de tous les fils du peuple en Iran.
Déclaration du ministère des Affaires étrangères Allemande le 24 Janvier 2013: Cliquez ici
Condamnation du ministère des Affaires étrangères allemande, en anglais: Cliquez ici
Condamnation d'Amnesty International: Cliquez ici
L’Organisation Ahwazie des droits de l'homme
Des sources Ahwazies ont indiqué la nouvelle de l'assassinat citoyen Ahwazie et l’expert en énergie nucléaire, M. Hamza Abbas Jaber Al Khalaifat après avoir être piqué par une aiguille par des médecins Iraniens dans des circonstances mystérieuses.
Ces sources ont confirmé à l'Organisation Ahwazie des droits de l'homme que le citoyen Hamza Abbas a vu un médecin en raison de sa blessure et une lumière froide, mais il était surpris par l'arrivée d'une délégation iranienne formé de cinq membres ont insisté de lui amener à l'hôpital Larrea, qui est situé dans la ville d'Ahwaz la capitale.
Après son retour à l'hôpital Larrea accompagné de cinq personnes (des Iraniens) et l'un de ses parents était injecté par une aiguille aux mains par deux médecins de l'hôpital, après cela le corps est affecté et paralysé avant sa mort dans des circonstances mystérieuses.
Dans une affaire similaire l’autorité iranienne il y a eu l'assassinat de poète et écrivain d'Ahwaz perdu Star Siyahi (Aboussror 11/11/2012) après avoir été convoqué pour le cercle du centre du renseignement iranien à Ahwaz et détenu pendant quelques jours et lui injecter par une aiguille mortelle après des jours et aussi dans des circonstances mystérieuses.
Les militants Ahwazies ont accusé les autorités iraniennes de commettre de tels crimes pour cibler l'avant-garde du peuple arabe d’Ahwaz des écrivains et des poètes et des intellectuels, des médecins pour terroriser le peuple Ahwazie et intimider le pouvoir judiciaire et les demandes d’Ahwaz pour récupérer tous les droits légaux et l'humanité du peuple arabe d’Ahwaz.
L’Organisation Ahwazie des droits de l'homme condamne aussi, tous les crimes commis par le régime iranien contre les Arabes d'Ahwaz qui visant à la première étape l'avant-garde de ce peuple.
Organisation ahwazie des droits de l'homme
نفذت السلطات الايرانية حكم الإعدام ضد الناشطين الأحوازيين هاشم شعباني و هادي راشدي من ابناء مدينة الخلفية الأحوازية و ذلك بعد اتصال هاتفي من دائرة الاستخبارات الايرانية بذويهم في يوم الأربعاء الموافق 28.01.2014.
و لم تعطي السلطات الايرانية اي تفاصيل اخرى عن طريقة تنفيذ الإعدام و زمانها و مكانها الا ان دائرة الاستخبارات في اتصالها الهاتفي بذوي المعدومين الاثنين قالت ان حكم الإعدام قد نفذ قبل ثلاثة ايام.
و اشارت تقارير أحوازية ان السلطات الايرانية قد قامت بنقل المواطنيين الأحوازيين بتاريخ 7.12.2013 من سجن كارون الى السجون السرية التابعة لدائرة الاستخبارات الايرانية في مدينة الأحواز العاصمة و منذ ذلك الوقت و بالرغم من المحاولات العديدة لذوي السجينين الى حين نباء إعدامهم باتت كل تلك المحاولات بالفشل.
و قد اعتقالت السلطات الايرانية اعضاء موسسة الحوار الثقافية على خلفية عملهم الثقافي في مدينة الخلفية و هم:
1-هاشم شعباني البالغ من العمر ٣١ عاماً كان يعمل مدرساً في مدينة الخلفية (90 كم جنوب شرق الاحواز العاصمة) و كان ناشط في المجال الثقافي في هذه المدينة من خلال فعالياته هو و اصدقائه في مؤسسة “الحوار ” والقي القبض عليه بتهمة تهديد الأمن الايراني بتاريخ ٢/١٠/٢٠١١ وتم اصدار حكم الاعدام بحقه على أثر هذه الاتهامات المفبركة.و تم اعدامه على يد السلطات الايرانية.
2- هادي راشدي بن مير حمزة 39عامأ ،أعزب ، مدرس الكيمياء في مدينة خورموسي (معشور) و الخلفيه ،و صاحب شهادة ماجستير الكيمياء، تم اعتقاله في اواخر شهر28 فبراير 2011. و الذي ايضأ تم إعدامه على يد السلطات الايرانية.
3- جابر البوشوكة شقيق مختار 28عامأ ،متزوج و لديه طفلة تم اعتقالهم في يوم 13 مارس 2011 في بيتهم في مدينه الخلفيه.
4- مختار البوشوكه 26 سنة من العمر، أعزب. تعرض للتعذيب الجسدي و النفسي مما فقد ذاكرته نتيجة لذلك التعذيب الوحشي خلال وجوده لفترة 4 إشهر في الزنزانات الانفرادية.
5- محمد علي عموري بن عبدالزهرا ، 34 عامأ، غير متزوج. هرب محمد علي في شهر دسامبر 2007 من الظلم و اظطهاد النظام الفارسي، الي العراق ولكن تم إعتقاله في العراق من قبل المليشيات التابعة لايران. و إستشهد فارس سيلاوي و الذي كان برفقة محمد علي العموري من شدة التعذيب في العراق و لكن تم تسليم محمد على الى إيران بعد تعذيبه على يد المليشيات العراقية في سجن البصرة .
و حكمت الشعبة الثانية لمحكمة الثورة الايرانية في الأحواز برئاسة القاضي محمد باقر موسوي بتأريخ 7.09.2012 على السجناء الخمسة بالإعدام ذلك بتهمة محاربة الله و الافساد في الاراض و التأمر على الامن القومي الايراني (الفارسي) و ذلك في محاكمة سرية و غير علنية في داخل السجون السرية التابعة لدائرة الاستخبارات الايرانية و دون السماح للسجناء الخمسة بالدفاع عن انفسهم او تعيين محام للدفاع عنهم.
و قد اتنزعت اعترافات من السجناء الخمسة تحت ممارسة التعذيب الوحشي الجسمي و النفسي عليهم و التي تم نفي كل تلك الاعترافات في رسالة سرية تم تسريبها من داخل سجن كارون فيما بعد يؤكد فيها السجناء الخمسة بأنها اعترافات مفبركة لاصحة لها على الاساس و انها جاءت تحت التعذيب الوحشي الذي مارسة دائرة الاستخبارات الايرانية عليهم داخل السجون السرية و هذا بالطبع مايخالف القوانين الدولية و الانسانية و اتفاقية مناهشة التعذيب التي تمنع انتزاع اية اعتراف تحت التعذيب الجسدي و النفسي.
و قد أيد حكم الإعدام هذا بتأريخ 9 يناير عام 2013 في الشعبة ( 32) الثانية و الثلاثين من المحكمة العليا الايرانية و التي تأخذ من طهران مقرأ رئيسيأ لها و بأشراف القاضي فرج اللهي و كل من قائم مقامي و لطفي.
و اعتبرت هذه المحاكمة من قبل المنظمات الانسانية الأحوازية و الدولية بأنها محاكمة غير عادلة و غير شفافة و ان الأحكام الإعدام الصادرة بحق هؤلاء النشطاء الخمسة بأنها احكام غير عادلة و ان الاعترافات التي انتزعت من السجناء الخمسة اعترافات غير مقبولة و غير منطقية على الاطلاق.
و بالرغم من المطالبات الانسانية الدولية و على رأسها مجلس حقوق الإنسان التابع للامم المتحدة و منظمة العفو الدولية و هيومن رايتس ووتش و لجنة حقوق الإنسان التابعة للبرلمان الاوروبي و ايضأ مطالبة وزارة الخارجية الالمانية و الامريكية و البريطانية و .. هذا بالاضافة الى مطالبة عشرات من المنظمات الإنسانية الاخرى السلطات الايرانية بالغاء حكم الإعدام و لتي اعتبرته بالغير عادل و الغاء المحاكمات السرية و حث السلطات الايرانية باجراء محاكمة علنية و شفافة للسجناء الخمسة و السماح لهم بتعيين محام للدفاع عن انفسهم و ذلك وفقأ للقوانين الدولية الانسانية الا ان السلطات الايرانية و بطبيعة حالها لم تنفذ اي اجراء قانوني دولي و انساني لمحاكمة السجناء الخمسة حتى تقوم بتفيذ حكم الإعدام ضد اثينين من المتهمين و هما:هاشم شعباني و هادي راشدي) بعد عام من تأييد حكم إعدامهم في الشعبة الثانية و الثلاثين من المحكمة العليا الايرانية.
و تدين المنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان تنفيذ حكم الإعدام بحق النشطاء الأحوازيين على يد رجال دائرة الاستخبارات الايرانية و التي تعتبره انتهاكأ صارخأ للقوانين الدولية و الانسانية مطالبة المؤسسات الدولية الانسانية الحكومية و غير الحكومية باتخاذ اجرات صارمة و حازمة تجاه ما يحدث لانباء الشعب العربي الأحوازي من قبل السلطات الايرانية .
فرض عقوبات على مؤسسة حكومية ايرانية و تسعة مسؤوليين من ضمنهم قاضيين في محكمة الثورة الايرانية في الأحواز
و قد عقد وزراء الخارجية لدول الاتحاد الاوروبي برئاسة وزير الخارجية الايرلندي ايمون غيلمور اجتماعأ في يوم الاثنين الموافق 11.03.2013 حول وضع حقوق الانسان في ايراني بناءً على التقرير الذي قدمه المسؤول الاممي الخاص بملف حقوق الانسان في ايران السيد احمد شهيد الى مجلس حقوق الانسان في يوم الجمعة 01.03.2013.
و أكد احمد شهيد في تقريره الذي اعده في 77 صفحة الى احصائية الاعدامات في ايران لعام 2012 و التي شملت 487 سجينأ سيما الاعتقالات العشوائية و اضطهاد ابناء الشعوب الغير فارسية و الحريات الدينية.
و جاء في هذا التقرير الانتهاكات التي ارتكبت بحق السجناء الأحوازيين العرب و سجناء من الشعبين الكردي و الازري و بعض من النشطاء من القومية الفارسية بالاضافة قمع حريات الدينية.
و شمل قرار وزارء الخارجية للاتحاد الاوروبي ،تسعة (9) من المسؤولين الايرانيين بالاضافة الى مؤسسة فتا المشرفة على مراقبة الشبكة العنكبوتية ؛ لانتهاكهم حقوق الانسان في ايران حتى يصل عدد المسؤولين الايرانيين الذين فرض عليهم الاتحاد الاوروبي عقوبات منع السفر الى دول الاتحاد و تجميد ارصدتهم و حساباتهم المصرفية الى 87 مسؤولأ .
و اما قائمة المسؤولين التسعة و المؤسسة الحكومية الايرانية التي شملتهم هذه العقوبات الجديدة هي كالتالي:
1.علي اشرف رشيدي اقدم ،المشرف على سجن افين و الذي تشير التقارير الى الوضع السيئ في سجن افين منذ توليه هذه المسؤولية و تفتيش النساء السجينات جسديأ من قبل المشرفين في هذا السجن.
2.مرتضى كياستي قاضي الشعبة الرابعة في محكمة الثورة الايرانية في الأحواز و الذي حكم بالاعدام على اربعة مواطنين عرب في عام 2012 .
3.محمد باقر موسوي ،قاضي الشعبة الثانية في محكمة الثورة الايرانية بالأحواز و الذي حكم على خمسة مواطنين عرب بالاعدام.
4.محمد سرافراز ،مدير قسم الدولي في الاذاعة و التلفزيون الايراني و رئيس قناة برس تي في القسم الانجليزي و الذي قام ببث اعترافا مفبركة من المحكوم عليهم بالاعدام و منهم الأحوازيين الاربعة الذين تم اعدامهم في يونيو 2012 و ايضأ السجناء الخمسة الاخوازيين و المحكوم عليهم بالاعدام.
5.حميد رضا عمادي ،رئيس غرفة الأنباء في قناة برس تي في الايرانية و الذي ساهم في بث الاعترافات المفبركة للسجناء الأحوازيين و سجناء اخرين و منهم الصحفيين و السياسيين و النشطاء من الشعوب الغير فارسية.
6.اسدالله جعفري .النائب العام لمحافظة مازندران و الذي قام باعتقال غير مبرر لعدد من الطائفة المندائية و تعذيبهم في السجون بطريقة تنافي القوانين الانسانية.
7.رضا موسوي تبار ،المدير العام لمحكمة الثورة في مدينة شيراز عاصمة محافظة فارس و الذي قام باعتقال الصحفيين و المراسلين و النشطاء في مجال حقوق الانسان من المندائيين و تعذيبهم بطريقة وحشية.
8.رحيم حملبر ،قاضي في الشعبة الاولى في محكمة الثورة في مدينة تبريز و الذي قام باصدار احكام غير عادلة و منافية على مراسلين و نشطاء من الشعب الازري.
9.عبدالصمد خرم ابادي ،مدير و مشرف على الانترنت في ايران
مؤسسة الفتا أو شرطة الانترنت و التي قامت بمراقبة الانترنت و وضع كامرات خفيه في محلات الانترنت .
و قد رحب المنظمة الأحوازية لحقوق الانسان بقرار وزراء الاتحاد الاوروبي و ذلك من أجل تحقيق الحريات الفكرية و العقائدية و السياسية لكافة ابناء الشعوب في ايران.
تصريح الوزارة الخارجية الالماينة في 24 يناير عام 2013 : اضغط هنا
ادانة وزارة الخارجية الالمانية باللغة الانجليزية:اضغط هنا
ادانة منظمة العفو الدولية: اضغط هنا
المنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان
اعلنت مصادر أحوازية مؤثقة عن خبر اغتيال المواطن الأحوازي و الخبير بالطاقة النووية السيد حمزة عباس جابر الخليفات اثر احتقانه بابرة من قبل الاطباء الايرانيين و ذلك تحت ظروف غامضة.
و أكدت تلك المصادر للمنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان ان المواطن حمزة عباس راجع الطبيب بسبب اصابته بزكام خفيف و لكن تفاجأء بمجيئ وفد ايراني متشكل من خمسة افرادرحتىأصرّواعليه بالذهاب الى مستشفى اريا الذي يقع في مدينة الأحواز العاصمة.
و بعد مراجعته الى مستشفى اريا برفقة الافراد الخمسة (من الايرانيين)و أحد اقاربه حقن بأبرة على يد طبيبان في داخل المستشفى
حتى يصيب بعد ذلك بشلل في الجسم و يفارق الحياة في ظروف غامضة.
و في حالة مماثلة قد قامت السلطات الايرانية باغتيال الشاعر و الاديب الأحوازي الراحل ستار صياحي(ابوسرور11.11.2012 ) بعد استدعائه الى مركز دائرة الاستخبارات الايرانية في الأحواز و اعتقاله لبضعة ايام و احقانه بأبرة حتى يفارق الحياة بعد ايام و بظروف غامضة ايضأ.
و أتهم نشطاء أحوازيون السطات الايرانية بارتكاب مثل هذه الجرائم لإستهداف طليعة الشعب العربي الأحوازي من الادباء و الشعراء و الاطباء و المثقفين للارهاب الشارع و تخويفه و القضاء على المطالب الأحوازية باسترجاع كافة الحقوق القانونية و الانسانية للشعب العربي الأحوازي.
و تدين المنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان مثل هذا الجرائم التي يرتكبها النظام الايراني ضد الشعب العربي الأحوازي و التي تستهدف بالمرحلة الاولى طليعة هذا الشعب.
المنظمة الأحوازية لحقوق الإنسان